Wie alles anfing
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wie alles anfing - unser Zwinger

Mit Snowy wollten wir eigentlich unsere Zucht starten, aber sie bekam mit 9 Monaten eine Gebärmuttervereiterung und da ungewiss war, ob Snowy jemals Babys bekommen würde, konnten wir die Chance „Abina“ - ein black-silber Mädchen - zu uns zu holen nicht ungenutzt lassen. Die beiden waren unsere ersten Zuchtkatzen, Snowy lebt noch bei uns, Abina ist im Dezember 2005 nach ihrer Kastration umgezogen.

Die Freude, die unsere Katzen uns bereiten, wollen wir auch an andere Menschen weitergeben und so wird es bei uns hin und wieder Somalinachwuchs, mit FIFé-Papieren unter dem Zwingernamen „von Dashosawy“ geben.

Unsere Katzenkinder wachsen von Anfang an zusammen mit allen Katzen im Haus auf und werden gemeinsam von ihrer Mama, den Mitkatzen und uns zu wesensfesten, schmusigen Somalis erzogen. Sie lernen schon früh die alltäglichen Geräusche kennen und außer der Hauseingangs- und der Kühlschranktür kennen sie keine geschlossenen Türen.


Bei der Suche nach unserem Zwingernamen haben wir lange überlegt und uns dann entschlossen, ihn aus den Namen unserer ersten Katzen zu bilden.

Da steht für unser erstes sorrelfarbenes Mädchen Danica

sho haben wir aus dem Namen von Xabasho übernommen

sa steht für unseren ersten Aby-Kater, der bei uns Sascha hieß

wy sind die Endbuchstaben unserer Silbermaus Snowy


Wir haben uns entschieden, unsere Würfe nach dem Alphabet zu benennen und uns für afrikanische Namen entschieden. Im Internet gibt es viele tolle Seiten mit schönen Namen und deren Bedeutung. Wir haben diese bei den jeweiligen Würfen mit aufgelistet.

Ich persönlich finde es wichtig, dass Interessenten meine Wurfhistorie auf der Seite „frühere Würfe“ verfolgen können. Auf der Seite „umgezogen“ gibt eine Übersicht der „Auswanderer“ und bei einem Klick auf die unterstrichenen Namen kann der Verbleib meiner Kitten und ehemaligen Zuchttiere und die weitere Entwicklung im neuen Zuhause verfolgt werden.

Die Tiere, die im Moment bei uns leben, finden Sie auf den Seiten “Zuchtkater”, “Zuchtkatzen” und “Kastraten”.

Für mich ist sehr wichtig, dass es innerhalb unserer Katzengruppe harmonisch zugeht und meine Katzen ausgeglichen und zufrieden sind. Es ist aber leider so, dass nicht alle Katzen in einer größeren Gruppe wirklich glücklich sind und man kann auch nicht alle seine Zuchttiere als Kastraten behalten. Jede Katze hat das Recht, nach ihren individuellen Bedürfnissen leben zu können. Dies bedeutet leider auch, dass man sich von dem einen oder anderen „Zuchtrentner“ oder auch mal von Jungkatzen, die man eigentlich für die Zucht behalten wollte, trennen muss. Das hat absolut nichts damit zu tun, dass diese Katzen „weg müssen, da sie nun nicht mehr gebraucht werden“. Es geht ausschließlich darum, dass meine Katzen, für die ich die volle Verantwortung trage, glücklich sind. Und wenn dies bedeutet, dass ich für sie ein neues Lebensumfeld suchen muss, dann tue ich das – auch wenn es mir unendlich schwer fällt, sie gehen zu lassen. Bei jeder “Katzenabgabe” ist immer ein großes Paket Taschentücher im Gepäck und auch nach mehr als 10 Jahren Zucht und damit verbundener Abgabe wird dies regelmäßig gebraucht. Aber die Rückmeldungen und Fotos der neuen Besitzer, von denen ich mittlerweile einige als Freunde bezeichnen kann, zeigen mir ganz deutlich, dass ich die richtigen Entscheidungen getroffen habe.

Unsere erwachsenen Tiere wären eventuell für Liebhaber, die nicht die finanziellen Möglichkeiten haben sich zwei Kitten - denn Katzenkinder sollten nicht alleine gehalten werden, zu kaufen - eine Möglichkeit, ihr Leben mit dieser wundervollen Rasse zu teilen. Unsere ehemaligen Zuchttiere haben uns so viel gegeben und dafür sind wir sehr, sehr dankbar. Von daher geht bei der Wahl des neuen Lebensplatzes absolut Platz vor Preis und es ist eine Entscheidung zum Wohl des Tieres, nicht zur Bereicherung meines Geldbeutels.

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13.02.2017